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Immer November |
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Filadressa #7 |
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Jason Crane, der Tod und König Blaubart Presse: "[Der Autor] hat mit seiner Crimestory eine unterhaltsame, witzige und spannende Erzählung geschrieben. Mit seinem konzentrierten und reduzierten Sprachstil erinnert er an die großen amerikanischen Erzählmeister Dashiell Hammett oder Ernest Hemingway. weiter..." Angelo Algieri, Literaturhaus Wien |
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Bildung ist ein Lebensprojekt Presse: „[Diese] Streitschrift ist erfrischend provokant und darf augenzwinkend mit Sokrates gelesen werden: 'Ich weiß, dass ich nichts weiß.'" Josef Bruckmoser, Salzburger Nachrichten |
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Die Geschichte geht weiter Buchbesprechung von Martina Wunderer, Literaturhaus Wien |
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Doch hätte ich die Liebe nicht |
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Lange Abende Presse: „Die ‚langen Abende' sind von vorne herein als ein Stück Literatur konzipiert, die dem Leser als wirklich und logisch erscheint. Die einzelnen Sequenzen sind bewusst als Zitate angelegt und bringen im Leser längst gelesene Welten zum Wiedererklingen. Zu einem sprichwörtlich „langen Abend" werden oft jene zelebrierten Lektürephasen, in denen man zuerst über die Regale streift, ehe man dann das genau richtige Buch für diesen richtigen Abend findet. In Martin Kolozs Erzählung wird diese Vor-Wahl des Lesers mit erzählt, indem die Geschichte beinahe feierlich auf solche bewährte Komponenten setzt und diese auch zitiert. ‚Sein Tagebuch, von dem er mir nie erzählt hatte. Bevor ich es zu lesen anfing, blätterte ich es oft durch, ohne die Bedeutung der einzelnen Sätze zu erfasse, Ich denke, ich ließ mir so lange Zeit, weil ich keine Erklärungen brauchte, wie man sie normalerweise nach einem Selbstmord erhofft. Ich wusste ja bereits, dass Christians Tod ein glücklicher war.' (9) „So setzt man also als Leser den langen Abenden im Text gerne einen langen Abend des Lesens hinzu." Literatur und Kritik, Otto Müller Verlag |
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Jason Crane, der Tod und das Mädchen Presse: „Jason Crane ist eine lustvoll durchkomponierte Erzählung, in der wir Leser alle vorkommen, obwohl wir natürlich nie einen handfesten Mord begehen. Höchstens in Gedanken, aber das ist ja der Sinn der Literatur." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur |
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Harte Zeiten Presse: „Martin Kolozs gilt mit seinen Kurz-Krimis bereits als Meister jenes knallharten Genres, in dem nicht lange erzählt, aber mit knappen, ruckartigen Sätzen alles hingebogen wird. In seinen Stories kommen die Figuren ansatzlos ins Spiel, sie erleben jeweils einen dumpfen Schlag in der Nervengrube des Lebenssinns und werden anschließend vom Schicksal mehr oder weniger atemlos wieder vom Schauplatz genommen." H. Schönauer, Tiroler Gegenwartsliteratur |
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Ich glaube nicht an die große Liebe |
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Bar |
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Mein Herz schlägt für dich mich k.o. |
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Die Geschichte geht so „Ausgefallene Vergleiche, kühne Metaphern und Assoziationen, Wortspiele und Stilwechsel kennzeichnen die Erzählerreden, sie verfremden das Alltägliche und verleihen ihm eine herausfordernde poetische Wirklichkeit ... mehr" M. Wunderer, Literaturhaus Wien |
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Mon Amie |